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Glücklich ohne Geld! - Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebe / Raphael Fellmer

Hallo lieber Leser, liebe Leserin.

Ganz ohne Geld? Das soll in der heutigen Gesellschaft gehen? Ich konnte es mir nicht vorstellen, und aus diesem Grund wollte ich das Buch auch unbedingt lesen. Schon vor einigen Jahren hatte ich das Buch eines Moderators gelesen, der von Deutschland bis in die Arktis gereist ist ohne einen Cent in der Tasche. Allerdings war das Geschnorre unerträglich und bekam von mir nur zwei Sterne. Leben ohne Geld in Deutschland war da schon ein anderer Schnack. Auch ich gehöre zu den Leuten, die gerne sparen, kaufe eher im Schlussverkauf oder auch mal Produkte, die fast abgelaufen sind. Früher konnte ich sogar fast mein ganzes Geld sparen, da ich außer den normalen Kosten, wie für Miete keine Lebensmittel kaufen musste, da ich durch meine Arbeit in der Küche stets umsonst essen durfte. Das es noch extremer geht, wusste ich von Freunden, die sich das Ziel gesetzt haben in der Woche nur maximal 50€ für Lebensmittel auszugeben. Großpackungen, fast abgelaufene Sachen und Fahrten von Supermarkt zu Supermarkt waren normal, um kein Sonderangebot zu verpassen. Sie haben jedoch auf ein eigens Haus gespart. Dementsprechend war ich neugierig, wie andere Leute noch mehr sparen und sogar ganz ohne Geld auskommen. Das Buch hat jedoch geschafft, dass ich sehr geteilter Meinung bin. Warum möchte ich euch nun erklären.

'''o0o WORUM GEHT ES IM BUCH? o0o'''
Raphael wächst mit seinen Geschwistern und seinen Eltern auf. Er isst was auf den Tisch kommt, lernt früh den Wert des Geldes schätzen und hat große Ziele. Nach der Schule unternimmt er verschiedene Reisen, die ihm andere Kulturen zeigen, ihn aber immer wieder dazu verleiten, sich wie ein Tourist zu benehmen. Gleiches gilt für die Zeit, wo er im Ausland gearbeitet hat. Mit Beginn des Studiums ändert sich seine Weltbild immer mehr. Er sieht immer deutlicher die Ungerechtigkeit, merkt die Verschwendungskraft einzelner Staaten und möchte dies verändern. Unterstützt wird er von Seelenverwandten, die er während des Studiums kennenlernt, aber auch von seiner spanischen Freundin, die er später heiratet und mit ihr eine Tochter bekommt. Gemeinsam entsagen sie mit der Zeit mehr oder weniger dem Geld. Nachdem die Schwangerschaft bekannt ist, hören sie mit dem Reisen auf und ziehen nach Deutschland. Während seine Frau noch etwas Geld ausgibt, will er damit nichts mehr zu tun haben. Sie ziehen zu den Eltern einer alten Freundin, die viel Platz haben, suchen sich Möbel und andere Dinge in der Rubrik „zu verschenken“ oder bieten statt Geld ihre Arbeitskraft an. Ja, sogar der Frauenarzt wird mit Arbeitskraft bezahlt. Lebensmittel werden aus Containern gefischt, die die Supermärkte täglich entsorgen, und es zeigt sich, man kann so leben. Statt sich einer Arbeit zu verschreiben, versucht Raphael alles um die Welt und die Konzerne aufzurütteln und teilweise gelingt ihm das sogar. Mit diesem Buch möchte er andere Leute wachrütteln.

'''o0o MEINE LESEEINDRÜCKE o0o'''
Geschmäcker sind verschieden und das sieht man deutlich an den Meinungen, wie zum Beispiel bei Amazon. Doch auch mich als einzelne Person hat das Buch gespalten und das soll schon etwas heißen.

Raphael stellt sich dem Leser als Mensch vor, der Nachbar, Familienmitglied, aber auch wir selbst sein könnten. Er ist mein Jahrgang und damit noch greifbarer. Er beginnt mit seiner Geburt Kindheit und schafft somit eine Verbindung, die auch ohne die etwas nervige direkte Ansprache des Leser mit Du, vorhanden gewesen wäre. Er gibt Geld aus, isst was auf den Tisch kommt, liebt Fleisch, verdient sein eigenes Taschengeld und ärgert sich über die erneute Fahrprüfung, die wieder nicht bestanden wurde. Der Autor versucht zu zeigen, dass er nicht anders ist, als die Mehrheit der genährten Menschen, und trotzdem diesen Weg eingeschlagen hat.

Eigentlich ein guter Ansatz, aber leider belässt der Autor es nicht bei dieser klaren Trennung. Statt nach seiner Vorgeschichte, ein separates Kapitel mit seinen Beweggründen zu verfassen, wo er mit Fakten um sich werfen kann, und danach auf seine aktuelle Lebenssituation einzugehen, kombiniert er alles, wie in einer linearen Geschichte und das ist leider der springende Punkt. Mich nervt diese Umsetzung sehr. Immer wieder wirft er mit Zahlen um sich, und wiederholt sich in meinen Augen leider auch sehr häufig. Zudem sind viele Gedanken nicht vollständig bis zum Schluss durchdacht.

Die rund 5000 Plastikwindeln, die ein Baby benötigt, verbrauchen in der Herstellung über 350 Liter Erdöl, viereinhalb Bäume und verursachen Tonnen von Müll. (ZITAT S. 167)

Meine Mutter ist Baujahr 1938 und hat somit bei meinen anderen Geschwistern noch die gewünschten Mullwindeln benutzt. Wie viel Wasser und Reiniger jedoch nötig ist, damit die Windeln wirklich rein werden, und der zeitliche Aufwand, den berücksichtig der Autor dabei nicht. Gerade wo viele Mütter alleinerziehend sind, oder arbeiten müssen. Auf letzteres gehe ich aber später noch ein.

Ein weiteres Beispiel für Zahlen ist sein geliebtes Wasser, welches immer wieder genannt wird.

An virtuellem Wasser verbrauchen wir nämlich 5500 Liter pro Person und Tag. (ZITAT S. 180)

Einbezogen sind hier auch der Wasserverbrauch für gekauften Kleidungsstücke oder Lebensmittel. So kann er die Italiener nicht verstehen, die zusätzlich nur gekauftes Wasser trinken, obwohl die Wasserqualität dort 1A ist. Es schmeckt jedoch einfach nicht jedem. Ich fand schon als Kind Leitungswasser total eklig und trinke es nur mit Tee oder Saft gemischt. Zudem fehlt mir der Sprudel, der bei Mineralwasser einfach anders ist, als bei Leitungswasser mit Kohlensäure, die man zu Hause produziert. Zudem vergisst er hier Katastrophen und ähnliches, wo Leute über abgepacktes Wasser froh sind oder Länder, wo man kein Leitungswasser trinken darf.

Es sind viele Ansätze, wo ich zwar den Hintergrund verstehe, aber eben auch die andere Seite sehe.

Irgendwann kommt dann endlich der Punkt, wo er weniger auf andere Länder oder Allgemeines eingeht, und sich dem Leben in Deutschland widmet. Das was für uns greifbar ist. Wir haben an diesem Punkt schon über die Hälfte des Buches hinter uns und irgendwie hakt er dies auch alles recht schnell ab. Während ich vorher zwar die Umsetzung nicht perfekt fand, und ihm nicht in allen Punkten zustimmen konnte, musste ich ab Deutschland irgendwie immer den Kopf schütteln. Ich verstehe, dass er etwas ändern möchte und auch sein Ansatz, aber es ist ein Konzept, dass definitiv nicht für die Masse geeignet ist. Er zieht zum Beispiel nach Deutschland und erwartet, dass ein Vermieter ihn sozusagen kostenlos wohnen lässt. Es gibt genügend Wohnungen, die gegen Hausmeisterleistung vermietet werden, aber den Eindruck, dass er das möchte, wird man wenig später wieder los, denn als ihm eine Ärztin aufzeigt, dass er pro Stunde 10€ abarbeiten würde, verliert er die Lust an diesem Konzept.

Auch das Containern fand ich doch etwas übertrieben. Klar kann ich eine solche Vergeudung auch nicht nachvollziehen. Wie gesagt ich komme aus der Gastronomie, und weiß wie viel weggeworfen wird. Wie oft hatte ich meinem Chef vorgeschlagen die letzte halbe Stunde alles beim Brotshop für die Hälfte zu verkaufen, statt am Ende alles wegzuwerfen. Es sind Worte die nicht erhört werden.

Im Mondschein ging es so mit durchschnittlich 25 Kilogramm langsam nach Hause. (ZITAT. S. 163)

Drei bis vier Mal die Woche. So viel isst kein Mensch und kurz darauf gibt er auch zu, dass er alles rettet und es seinen Mitmenschen, Obdachlosen und Freunden regelrecht aufdrängen muss. Wie viel davon heimlich entsorgt wird, muss sich jeder selbst denken. Nudeln, Gewürze oder auch Getränke – manche Sachen sind okay. Aber Fleisch oder schimmeliges Obst / Gemüse.. Nee, das kann ich nicht nachvollziehen. Da er Veganer ist, wird somit das Fleisch verschenkt und das wird mit Sicherheit des Öfteren heimlich entsorgt. Gerade Fleisch ist nicht ungefährlich, aber als Veganer kann man sich eher schlecht den Magen verderben. Nichts gegen Containern, wenn man es für seinen eigenen Bedarf macht.

Spätestens an den benutzten Servietten aus dem Restaurant wird deutlich, dass man es übertreiben kann, und seine Tochter eher selten Freunde mit nach Hause nehmen wird, wenn sie größer ist. Gerade bei Karstadt habe ich gesehen, dass manchmal 10 Servietten unbenutzt zurückkamen, aber irgendwie wäre es mir zu unhygienisch.

Wie oben erwähnt ist sein Konzept sicherlich nicht verkehrt, aber nicht für die Masse geeignet. Würde jeder Mensch so leben, dann gäbe es keine Leute mehr, die arbeiten gehen. Somit wird nichts produziert, keiner würde Häuser bauen oder ähnliches mehr. Im Grunde kann so etwas nur in einer funktionierenden Gesellschaft funktionieren, wo die Mehrheit Geld ausgibt, arbeiten geht und etwas tut. Er möchte kein Geld ausgeben, lässt aber seine Frau mit der Bahn zu TV-Auftritten bringen, und kassiert auch Kindergeld, welches seine Frau bekommt und auch teilweise ausgibt, wie zum Beispiel für eine Familienversicherung. Somit ist deutlich, dass es ohne Geld nicht geht und seine Frau ohne auch nicht glücklich wäre, denn wäre sie es, würde sie nicht ab und an doch etwas ausgeben oder zur Seite legen.

Eine Überschrift bei „Amazon“ ist sehr treffend: „Schmarotzertum, edel verpackt“ und das trifft es irgendwie auch. Die Vergeudung von Lebensmitteln, die Gleichgültigkeit der Tafel. Es gibt viele Möglichkeiten. So könnte man vom Staat aus Ausweise verteilen an wirklich hilfsbedürftige Menschen, die mit dem Ausweis am Ende des Tages zum Beispiel im Supermarkt für einen Obolus von 1-2 € so viel fällige oder abgelaufene Produkte mitnehmen können, wie sie tragen können. Es gibt genügend Ideen. Allerdings sind die Ideen von Raphael noch meilenweit von der Masse entfernt.
Doch zurück zu dieser Überschrift. Man kann es in der Tat Schmarotzertum nennen, denn man kann auch arbeiten gehen und trotzdem versuchen all das zu verändern. Das erwirtschaftete Geld kann man in diese Projekte stecken.
Auch kommt mir das Wort Scheinheilig in den Sinn, wenn ich bestimmte Passagen lese. So möchte der Autor kein Geld für die Printausgabe und bittet sogar das Buch zu verschenken, damit ja viele es lesen können. Warum verkauft man dann ein Buch für 14,99€ und nicht zum Selbstkostenpreis. Er redet immer wieder davon „Wie ich ohne einen Cent lebe“, aber seine Unternehmungen kosten Geld. Nicht aus seiner Tasche und nicht ihn, aber andere. Wer zahlt zum Beispiel den Rückflug nach Deutschland. Achj a, das war zwar super günstig, aber den durfte seine Frau zahlen. Wie kommt er zu Terminen, wo er noch kein Geld für sein Bahnticket ausgeben wollte. Ach ja, er ist getrampt und seine Mitfahrgelegenheit hat sozusagen die Kosten übernommen, sonst wäre er wohl gar nicht zu seinem Termin gekommen, denn Deutschland ist groß und mit dem Fahrrad wäre er Wochen unterwegs.

Wie gesagt, ich kann nachvollziehen, dass der Autor mit vielen Dingen nicht einverstanden ist und vieles ungerecht findet. Das stimmt und würde jeder Mensch etwas beitragen, könnte es ganz anders aussehen. Aber man kann es eben auf andere Art und Weise erreichen und seine Utopie von jeder macht, was ihm Spaß macht, verschenkt seine Arbeitskraft und bekommt davon von anderen, was er braucht, ist eben Utopie. Wenn jeder macht was er will, was ihm Spaß macht, gäbe es genügend Jobs, die niemand machen würde, wenn ihr versteht, was ich meine.

Auch mich hat der Autor auf jeden Fall wieder etwas mehr zum Nachdenken animiert, aber ich bin zu dem Schluss gekommen. Geld allein macht nicht glücklich, aber ganz ohne geht es in der realen Welt leider auch nicht. Es könnte fairer sein, und man kann eine Menge ändern, aber nicht auf eine solche Art und Weise. Von mir bekommt das Buch zwei Sterne, da mich der Autor in gewissen Punkten informiert und zum Nachdenken angeregt hat. Seine Umsetzung, sowohl vom Buch, als auch seinen Projekten, empfinde ich jedoch nicht so durchdacht und daher kann ich nicht mehr geben.

'''o0o NOCH EIN PAAR FAKTEN RUND UM DAS BUCH o0o'''
'''Buchfakten'''
Autor: Raphael Fellmer
Titel: Glücklich ohne Geld!: Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebe
Taschenbuch: 224 Seiten
Verlag: Redline Verlag (7. November 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3868815058
ISBN-13: 978-3868815054
Preis: € 14,99
Genre: Sachbuch / Biographie
Lesedauer: 1 Tag

'''Autorenportrait'''
Raphael Fellmer wurde 1983 geboren und ist wohlbehütet mit Geschwistern und mit liebevollen Eltern auf. Nach dem Abitur macht er verschiedene Reisen, bevor er in den Niederlanden sein Studium beginnt. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Seit 2010 lebt er in einer Art Geldstreik. Das vorliegende Werk ist sein erstes Buch.

'''Zitierter Klappentext'''
Raphael Fellmer lebt komplett ohne Geld – er verdient nichts, er bezahlt nichts. Sein Essen holt er sich von diversen Biosupermärkten, wo er es vor dem Wurf in die Tonne rettet. Er lebt von dem, was in der Überflussgesellschaft zu viel produziert und in der Regel vernichtet wird.
Diese Entscheidung trifft Fellmer vor drei Jahren, auf einer Reise ohne Geld und per Anhalter von Holland mit dem Segelboot über den Atlantik, die ihn über Brasilien durch Zentralamerika bis nach Mexiko führt. Zurück in Deutschland steht seine Entscheidung fest: Genau so möchte er weiterleben. Er ernährt sich vegan von weggeworfenen Lebensmitteln, die noch genießbar sind, aber nicht mehr verkauft werden können. »Lebensmittel retten« nennt er das. Seine Klamotten bekommt er gebraucht von Freunden und Verwandten. Mit seiner Konsumverweigerung will der dreißigjährige Berliner aufzeigen, wie viele Ressourcen heute unnötig verschwendet werden.
Er beschreibt, wie ein Leben und Alltag ohne Geld aussehen kann, berichtet aus praktischer Erfahrung und erzählt von packenden Begegnungen mit Menschen, die über diesen Lebensentwurf erst staunen – und dann ins Nachdenken kommen. Es ist auch die Geschichte eines Menschen, der anders und erfüllter und vor allem freier leben will.

'''o0o Zum Schluss zusammengefasst o0o'''

Pro: Idee, Einstieg, manche Fakten, regt zum Nachdenken an
Contra: Nicht Massentauglich, seine Frau oder andere bezahlen für ihn, Wiederholung der Fakten, zu scheinheilig
Empfehlung: Ja, wegen der Aufklärung

Sterne: 2

Kommentare

  1. Schade, dass dich das Buch nicht überzeugen konnte. Ich fand es vom Titel her eigentlich auch ganz interessant.

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  2. Die Meinungen zu diesem Buch sind tatsächlich sehr unterschiedlich. Ich selbst könnte mir allerdings ein Leben ohne Geld aktuell nicht vorstellen.

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